Glücklicher mit Diagnose?

Die Praxis der Humangenetikerin liegt auf unserer Strecke. Ob wir mit dem Fahrrad zum Kindergarten, zur Arbeit oder in die Stadt fahren: Immer sehe ich die mit wiederkehrenden Buchstaben gestalteten Praxisfenster. ACGT steht da am Montag, ACGT am Dienstag, ACGT auch freitags. Vier simple Buchstaben, die eine komplizierte Frage in mir triggern: Will ich mich noch Mal um eine Diagnose bemühen?

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Das schafft sie, das schafft sie nicht – oder: Was darf ich meiner Kindersitterin zumuten?

Einmal in fünf Wochen, ja, momentan ist das realistisch, schaffen mein Liebster und ich es, abends wegzugehen. Ohne Kinder, klar.
Für morgen haben wir Theaterkarten. Wann waren wir zuletzt dort – ich erinnere mich nicht. Es ist also etwas Besonderes. Und H&M sind erkältet.

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Deckbette und Mama – zweierlei Kommunikation

Für M haben wir eine Gebärde gefunden: eine Hand, die sich wie ein Schnabel öffnet und schließt. Die Gebärde hat sie nicht von ungefähr. Angefangen mit „Nane“ für „Banane“ oder „au“ für „raus“ ging es schnell über zum neugierigen „Matu?“, also „Was machst du? und dann zur „Deckbette“. Die erklärt sich wohl von selbst.

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