Alles, was hilft, ist herzlich willkommen

In der Welt der pflegenden Angehörigen, was Eltern von beeinträchtigten Kindern meistens sind, spielt der Begriff „Hilfsmittel“ eine wichtige Rolle. Hilfsmittel helfen, Behinderungen oder Erkrankungen auszugleichen, so die offizielle Definition. Wir kennen noch viele weitere Hilfsmittel, die niemals in irgendeinem Katalog auftauchen und auch keine Nummer bekommen werden …

Wenn man sich drum kümmert, streiten kann, und dann noch Glück hat, werden manche offiziellen Hilfsmittel von der Krankenkasse bezahlt oder bezuschusst. Von solchen klassischen Hilfsmitteln profitieren wir auch.

Genauso wichtig sind in unserem Leben aber die „weichen Hilfsmittel“. Deshalb verwende ich eine erweiterte Hilfsmittel-Definition. Ich greife darunter alles, was hilft, es für alle Beteiligten einfacher und schöner zu machen.

In diesem Sinne sehe ich 3 Kategorien:

Mittel, die dabei helfen …
1. unserem Sohn Unterstützung zu geben,
2. allen neben den manchmal grenzwertigen Herausforderungen etwas mehr Glück zuteilwerden zu lassen,
3. den Alltag entspannter zu gestalten.

Beispiele lest ihr demnächst immer mal wieder an dieser Stelle. Darunter sind nicht nur Dinge, sondern auch Aktivitäten, Menschen und mindestens eine Sportart …

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